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THW und PSP: Weitere Planungen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit

Mitte April besuchte Landesbeauftragter Sebastian Gold erstmals die Partner der Polnischen Staatlichen Feuerwehren (PSP) aus den angrenzenden Wojewodschaften in Świnoujście. Das Kennenlernen stand ebenso im Fokus wie der Austausch über die wichtigsten Maßnahmen zur weiteren Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Dirk Ulrich, Referatsleiter Einsatz, begleitete den Landesbeauftragten zum Arbeitstreffen.

Gemeinsam mit den Kommandanten Westpommerns (Jacek Staśkiewicz), Niederschlesiens (Adam Konieczny) und aus dem Lebuser Land (Patryk Marucza) sowie den Vertretern aus dem benachbarten Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein tauschte er sich zu den geplanten Aktivitäten der nächsten zwei Jahre aus.

Der Zweijahresplan befindet sich zurzeit noch in der Abstimmung. Geplant für das Jahr 2019 sind unter anderem mehrere gemeinsame Übungen. Dazu gehört eine Übung zum Schutz vor CBRN (chemische, biologische, radiologischen und nukleare)-Gefahren, eine Übung der Kräfte des High-Capacity-Pumping (HCP)-Moduls und eine Übung zur Praxis des Abstützens und Aussteifens beschädigter Gebäude.

Redaktion

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