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Brandenburgtag 2018: Leinen los und Mitmachen beim THW

Viele Besucherinnen und Besucher strömten am Wochenende zum Brandenburgtag nach Wittenberge. Auch beim THW an der Elbuferpromenade schauten so einige Neugierige vorbei.

Auch Ministerpräsident Dietmar Woidke, Bürgermeister Dr. Oliver Hermann, Landrat Torsten Uhe kamen beim THW an der Elbuferpromenade vorbei. Zeit für einen Gedankenaustausch oder sogar zum Mitmachen brachten sie mit. Landesbeauftragter Sebastian Gold besuchte die THW-Helferinnen und Helfer und die beiden Jugendgruppen, die das THW beim Landesfest präsentierten. Er packte hier und da mit an und probierte zum Beispiel das Riesen-Jenga-Spiel und mit den Junghelferinnen und Junghelfern den Aufbau der Leonardobrücke aus. Hier kommt es auf Geduld und Geschicklichkeit an.

Die Fachgruppe Führung/Kommunikation und der Weitverkehrstrupp aus Potsdam gehörten zu den ersten Einheiten, die am Freitag auf dem Veranstaltungsgelände eintrafen. Schließlich koordinierten sie den Aufbau und die Helfer vom Weitverkehrstrupp richteten mit dem mobilen Antennenmast eine Datenverbindung zum Rathausturm für die Veranstaltungsorganisatoren ein. Die mobile Führungsstelle gehörte zur Einsatztechnik, die auf der Präsentationsfläche für Interessierte zu sehen war.

Die Fachgruppe Räumen aus Frankfurt (oder) zeigte das riesige Bergeräumgerät. Ein solches aus einem anderen Ortsverband war ja parallel auch beim Waldbrand in Treuenbrietzen im Einsatz. Das Riesen-Jenga-Spiel, welches in Frankfurt (Oder) gebaut worden war, begeisterte viele Gäste. Auch die Helferinnen und Helfer hatten Spaß beim Ausprobieren.

Die Jugendgruppe aus Neuruppin hatte ein selbst gebautes Labyrinth-Spiel und die Teile für den Aufbau der Leonardobrücke mitgebracht. Die Junghelferinnen und Junghelfer zeigten Neugierigen, wie mit den Hebekissen die Kugel im Labyrinth jongliert werden kann. Gemeinsam mit den Wittenbergern Jugendlichen präsentierten sie ihre Teamfähigkeit und Geschicklichkeit beim Aufbau der Leonardobrücke.

An der Station der Fachgruppe Infrastruktur konnten Gäste in den Gesprächsaustausch mit den Einsatzkräften kommen und zum Beispiel testen, wie Gewinde an Metallrohren zuschneiden sind. Der Ortsverband Herzberg unterstütze am THW-Informationsstand.

Das Boot der Fachgruppe Wassergefahren aus Wittenberge begleitete die Kanufahrer bei der Sternfahrt des Landeskanuverbandes und die Segeljollen auf der Elbe. Der Gastgeber-Ortsverband Wittenberge hatte mit der Versorgung und Unterbringung der anderen Ortsverbände alle Hände voll zu tun. Ein erfolgreiche THW-Präsentation insgesamt, die von der Regionalstelle Potsdam koordiniert worden war. Nach zwei turbulenten Tagen ging die Reise am Sonntag wieder zurück in die Heimatortsverbände.

Redaktion

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