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Für Hochwasserschutz und Deichverteidigung gewappnet

Um für mögliche Hochwasserlagen gut vorbereitet zu sein, übten rund 140 Beteiligte mit dem THW in einer 24-Stunden-Ausbildung unweit der Elbe in Magdeburg wichtige Maßnahmen zur Sandsacklogistik und Deichverteidigung. Sie bewegten 3500 Sandsäcke und rund 100 Tonnen Sand.

Von THW-Seite waren die übenden THW-Helferinnen und Helfer, das Organisationsteam sowie die Ausbilder und von den Partnerorganisationen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren der Region, der Johanniter Unfallhilfe und des Deutschen Roten Kreuzes beteiligt.

Die Ausbildung hatten Ehren- und Hauptamtliche des Regionalbereiches Magdeburg organisiert. Sie fand in Magdeburg Selbke statt, auf einem der Magdeburger Sandsacklogistik-Plätze. Alle elf Ortsverbände des Regionalbereiches Magdeburg beteiligten sich. Viele Gäste, so auch Landesbeauftragter Sebastian Gold, informierten sich.

Während der Ausbildung konnte gleichzeitig das Konzept der Stadt Magdeburg für den Betrieb eines Sandsackfüllplatzes auf praktische Anwendbarkeit getestet werden. Die Aufgaben erstreckten sich vom Befüllen der Sandsäcke über das fachgerechte Verladen der Sandsäcke bis hin zum Bau von Auflast, Notdeich und Quellkaden. Die Beteiligten konnten ihre Kenntnisse auffrischen und Neuerungen kennen lernen.

Mehr als 200 Personen zählte die Führungsstelle des Ortsverbandes Magdeburg zum Abschluss der Maßnahme. Um ein gutes Gelingen und den reibungslosen Ablauf der Ausbildung zu gewährleisten, hatten die Organisatoren Fahrzeuge und Technik aus dem gesamten Regionalbereich zusammengezogen. So stellte der Ortsverband Halberstadt seinen Radlader für den Transport von Sand und Sandsäcken zur Verfügung.

Für die Nacht stellten die Fachgruppen Beleuchtung der Ortsverbände Haldensleben, Oschersleben und Staßfurt die notwendige Ausleuchtung der einzelnen Stationen sicher. Für die Verpflegung während der gesamten Ausbildung war der Ortsverband Burg zuständig.

Die Ausbildungsmaßnahme war eine gute Gelegenheit, um den Magdeburger Ortsbeauftragten Falk Lepie für sein großes Engagement und den unermüdlichen Einsatz zu ehren. Landesbeauftragter Sebastian Gold überreichte Herrn Lepie das Helferzeichen in Gold mit Kranz.

Redaktion

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